© 2019 dangerous when drunk

THE BAND

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// drums

 

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Jascha Alleyne

// singer

 

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// keyboards

 

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THE BAND

dangerous when drunk klingen wie die Rushour in der größten Metropole eines etwas heruntergekommenen Exoplaneten: es ist laut, es passiert alles gleichzeitig, und ab und zu knallt es gewaltig.


 „Lava Punk“, „Black Country“ oder „Death Boogie“ -  eigentlich ist es eindringliche, nervöse Rockmusik auf Hittrip. Riffs, Rap,
Reggae, Hippiegesänge, Krautrock, Hardrock und auch Punk schräg angesägt und zu Songs verbaut, die es woanders noch nicht einmal ähnlich gibt. Und im Zweifel siegt die Melodie: weil dem Sänger Jascha, dem in Singapur geborene Sohn eines aus
Barbados stammenden RAF-Soldaten, immer noch der Restsoul durch das Wams schimmert. Und weil das Zusammenspiel
mit so unterschiedlichen Musikern wie Jan Gazarra, Pete Kersten (Lawrence) oder Andi Meid (D.I.M., Kid Alex) Spuren in der
zernarbten  Krawallmusikseele des Bühnenungeheuers (202 cm) hinterlassen hat. Was bei seinem Bassspiel weniger auffällt: no frills pick attack your face.


Dass bei Gitarrist Wolfgang der Aggressionsabbau beim Boxtraining nur bedingt funktioniert ist deutlich zu hören. Hören kann man aber auch: die durch keine spieltechnischen Grenzen beschränkte Fähigkeit, die Musik einfach passieren zu lassen. So wird man eben nicht nur der Typ, der den Leuten an der Hamburger Musikhochschule E-Gitarre beibringt, sondern auch Gitarrist bei dangerous when drunk.


Und Ulf? Könnte eigentlich den feinen, leisen Klängen am Vibrafon nachhorchen – hat er schließlich studiert. Gottseidank aber
auch dieses krachende, elastische und abwechslungsreiche Schlagzeugspiel, das den beiden Kollegen bei den Gigs so schön die Haare nach vorne bläst.


dangerous when drunk haben ihren brew bei diversen Konzerten in und um Hamburg  getestet – und es hat funktioniert! Jetzt
kommen die Aufnahmen für die erste EP, und dann wird live die Ziege ​aus dem Stall geholt.